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15Feb

GRÜNEN-Fraktion im Regionalrat konstituierte sich

Der deutliche Stimmenanstieg bei den Kommunalwahlen im Herbst des vergangenen Jahres ließ auch die Abgeordnetenzahl der GRÜNEN in dem aus 52 Personen bestehenden Regionalrat Ostfriesland von drei auf sechs Mitglieder anwachsen.

Die GRÜNEN-Fraktion traf sich unmittelbar vor der ersten Sitzung des neuen Regionalrates in der Emder Johannes a Lasco Bibliothek und wählte dabei Manfred Cybalski (Kreistag Leer) zum Fraktionsvorsitzenden sowie Angelika Albers (Kreistag Aurich) zur Stellvertreterin.

Die weiteren Fraktionsmitglieder sind Christine Schmidt (Stadtrat Emden), Carsten Kliegelhöfer (Kreistag Aurich), Martin Mammen (Kreistag Wittmund) und Hajo Rutenberg (Kreistag Leer).

Hin zu kommen der Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe und die Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages Meta Janssen-Kucz als beratende Mitglieder des Regionalrates.

Mit freundlichem Gruß
Manfred Cybalski

24Jan

Grüne im Dialog mit Landwirten über Biogasanlage Klostermoor

10.01.2012 – Artikel von Meta Janssen-Kucz

Anfrage im Landtag soll Rechtslage der landwirtschaftlichen Privilegierung klären

Die Biogasanlage Klostermoor und die Frage des Entzugs der Genehmigung wegen des Wegfalls der sogenannten landwirtschaftlichen Privilegierung sorgen weiter für Diskussionen. Die Landwirte Thorsten Bruns, Ottmar Ilchmann, Karsten Kruse und Reinhold Geppert suchten dazu das Gespräch mit dem agrarpolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion Christian Meyer und der regionalen MdL und Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Meta Janssen-Kucz. Mit dabei beim Gespräch waren auch Manfred Cybalski und Rainer Kottke von der grünen Kreistagsfraktion Leer.

Hintergrund war das Herausdrängen eines Klostermoorer Landwirts aus der örtlichen Biogasanlage, die nun nur noch von der Deutschen Biogas AG aus Friesoythe betrieben wird. Voraussetzung für die Genehmigung der 500 kW-Anlage war die sogenannte landwirtschaftliche Privilegierung nach dem Baugesetzbuch. Diese ermöglicht es Landwirten – im Gegensatz zur gewerblichen Agrarindustrie – in einem vereinfachten Verfahren im Außenbereich Biogasanlagen oder landwirtschaftliche Gebäude zu errichten.

Nach der Übernahme durch die Deutsche Biogas AG zweifeln die Landwirte, dass Weiterbestehen der landwirtschaftlichen Privilegierung an und forderten in einer Protestaktion vom Landkreis Leer den Entzug der Betriebserlaubnis.

“Wir wollen eine regional-nachhaltige Biogaserzeugung in Bauernhand und keine agrarindustriellen Konzernstrukturen mit weiten Transportwegen und schlechter Ökobilanz”, so Ottmar Ilchmann. Die GRÜNEN fordern ebenfalls die Biogasförderung stärker auf regionale Kreisläufe und dezentrale bäuerliche Strukturen mit guter Umweltbilanz auszurichten. “Wir machen uns große Sorgen um kapitalkräftige Finanzinvestoren, die Landwirte nur als Strohmänner benutzen und auch so behandeln”, unterstützte der grüne Landtagsabgeordnete Christian Meyer die Bedenken der Landwirte.

Die Rechtslage über einen möglichen Wegfall der Privilegierung sei noch unklar. “Bei dem Fall in Klostermoor handelt es sich um einen landesweiten Präzedenzfall, ob die Agrarindustrie in Ostfriesland mit ihren Geschäftspraktiken durchkommt”, sagte Meta Janssen-Kucz.

Zusammen mit ihrem Kollegen Meyer will Janssen-Kucz daher zum nächsten Landtagsplenum in Absprache mit den örtlichen Landwirten eine Anfrage an die Landesregierung stellen. Darin wollen sie wissen, wie das Land die Situation grundsätzlich rechtlich bewertet, um damit auch dem Landkreis Leer den Rücken zu stärken. “Zählt nur der Zeitpunkt der Genehmigung, um als Landwirtschaft zu gelten oder muss es die Beteiligung von örtlichen Landwirten auch auf Dauer angelegt sein?”, so Janssen-Kucz. Die Antwort auf die grünen Fragen wird in etwa vier bis sechs Wochen vom Land erwartet.

Die Privilegierung nach dem Baugesetzbuch soll ausschließlich Landwirten und ihren Anlagen dienen. Wenn auch die Industrie diese in Zukunft in Anspruch nehmen kann, gibt es keine Vorteile mehr für bäuerliche Betriebe.”, so die Grüne Meta Janssen-Kucz.

Der grüne Landtagsabgeordnete Meyer stellte klar: “Privilegien darf es nur für dauerhaft bäuerliche Anlagen und nicht für die Industrie geben. Biogas soll sowohl dem Klimaschutz als auch den Landwirten in der Region nutzen. Fremde Kapitalinteressen ohne Rücksicht auf die ökologische Nachhaltigkeit in der Region sind da Fehl am Platz. Wir sind sehr gespannt, ob die Landesregierung das ähnlich sieht”. Anderenfalls müsse man möglicherweise über Gesetzesänderungen und schärfere Definitionen nachdenken, so die GRÜNEN.

22Jan

Oberledinger GRÜNE wählten Vorstand

Auf ihrer Jahreshauptversammlung standen bei den GRÜNEN aus den Gemeinden Westoverledingen, Rhauderfehn und Ostrhauderfehn die Vorstands-Neuwahlen an.

Der bisherige GRÜNEN-Vorstand legte einen Rechenschaftsbericht über seine Arbeit in den letzten zwei Jahren vor. Höhepunkt bildete die Vorbereitung auf die Kommunalwahlen im September 2011, bei denen deutliche Stimmen- und Mandatszuwächse erzielt wurden. Während dieser Zeit wuchs auch die Zahl der Mitglieder an.

Dieses führte jetzt dazu, dass der Vorstand des Ortsverbandes von bislang drei auf fünf Mitglieder erweitert wurde. Bei den Vorstandswahlen erhielten Ernst Claußen und Silvia Bruns aus Rhauderfehn, Manfred Cybalski und Dieter Ertwiens-Buchwald aus Ostrhauderfehn sowie Detlef Hermann aus Westoverledingen das Votum der Mitglieder. Letzterer übt wie bislang die Funktion des Kassierers aus. Zu Kassenprüfern wurden Jens Santjer (Ostrhauderfehn) und Wolfgang Beyer (Westoverledingen) gewählt.

Gestärkt durch den Zuwachs an Mitgliedern und Ratsmandaten werden die Oberledinger GRÜNEN jetzt ihren Tätigkeitsschwerpunkt auf die Kommunalpolitik legen. Dazu gehören die Bereiche Umwelt, Energie, Wirtschaftsförderung und Tourismus. Weitere Schwerpunkte bilden die Sanierung der Gemeindehaushalte sowie der Erhalt bäuerlicher Strukturen und die Abwehr von agrar-industriellen Projekten.

17Dez

Ganztagsschule Burlage

Solange kein anderslautender Grundsatzbeschluss gefällt wird, haben die 8 Rhauderfehner Grundschulen eine Zusage für ihren Bestand. Dies gilt auch für das grundsätzliche Recht, bei Bedarf einen Antrag auf Einrichtung einer Ganztagsbetreuung in der Form einer offenen Ganztagsschule zu stellen. Auf diesem Fundament steht auch die Schule in Burlage.
Unsere Gemeinde ist bei der Einrichtung von offenen Ganztagsschulen, auch im Vergleich mit unseren Nachbargemeinden, weit fortgeschritten. Das ist nur gelungen, weil die Beteiligten und hier ganz besonders die Lehrkräfte und die Schulleitungen, bereit waren, eine hohe zusätzliche Belastung auf sich zu nehmen. Und gelungen und bisher beantragt worden ist es nur dort, wo Schulleitungen vor Ort präsent waren. Weil die Schulleitung dort künftig noch nicht gesichert ist, sieht sich eine große Grundschule im Ort daher auch nicht in der Lage, die Ganztagsbeschulung zu planen.

Auch für Burlage halte ich die ständige Präsenz einer Schulleitung vor Ort für unabdingbar für das Gelingen der Ganztagsbetreuung. So steht es auch in dem Beschlussvorschlag des Schulausschusses. Dort wurde gar nicht unterschieden zwischen kommissarischer oder hauptamtlicher Schulleitung, sondern die ständige, verlässliche Anwesenheit einer Schulleitung während des Schulbetriebs zur Voraussetzung gemacht. Dieser Forderung haben alle Ausschussmitglieder einstimmig zugestimmt, auch jene, die jetzt neue Erkenntnisse vorgeben, die es aber tatsächlich nicht gibt. Und dieser Beschluss wurde in besonderer Verantwortung für die dort unterrichtenden Lehrkräfte und die unterrichteten Schülerinnen und Schüler vorgetragen. Die gegenwärtige Schulleitung steht dort bis zum Sommer 2012 aber nur für 10 Stunden zur Verfügung und ab dem Jahr 2013 wird die Schulleitung dort prekär.
Hier zeigt sich ein grundsätzliches Problem für die Besetzung von Schulleiterstellen in kleinen und kleinsten Schulen. Diese Stellen werden nicht attraktiv honoriert, Landes-schulbehörde und Kultusministerium zeigen kein besonderes Engagement bei deren Besetzung.
So verstärken sich die Herausforderungen beim Erhalt und der Ausstattung der immer kleiner werdenden Grundschulen, wenn die Schülerzahlen ständig weiter abnehmen, Schulleitungen nicht besetzt werden können, die Angebotsvielfalt an den kleinen Schulen stark eingeengt ist und bei Schülerzahlen unter 40 Kindern pro Schule oder durchschnittlich 10 pro Klasse eine wünschenswerte Mischung verschiedenster Schülerindividuen kaum noch gelingt.
Für Burlage gilt darüber hinaus: Die Schule muss in kürzester Zeit wesentliche Umstellungen bewältigen: vom Jahrgangsunterricht zum Kombimodell, von der Halbtagsschule zur Ganztagsschule (?) und sehr bald steht die Inklusion an. Und all das ohne verlässliche Schulleitung, als Reaktion auf den Druck der Verhältnisse und mit ungewisser Zukunft hinsichtlich der Schülerentwicklung.

Leitlinie bei allen Entscheidungen über Schule muss sein: Schüler und Schülerinnen haben Anspruch auf den bestmöglichen Unterricht. Dahinter haben alle anderen Ansprüche zurückzustehen.

Ernst Claussen, Reilstr. 14, Rhauderfehn

21Nov

Kreistag Leer trat erstmals zusammen

Am 16. November trat der neu gewählte Kreistag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Gegenüber der letzten Wahlperiode (2006-2011) hat sich dabei die personelle Besetzung des Kreisparlamentes deutlich verändert.

Die beiden „großen“ Parteien SPD und CDU hatten bei den Kommunalwahlen im September jeweils deutliche Stimmenverluste hinnehmen müssen. Die Sozialdemokraten verloren gegenüber 2006 drei Mandate und kommen jetzt auf 21 Sitze. Die CDU verlor einen Sitz und verfügt jetzt über 18 Mandate.

Eindeutige Gewinner der Kreistagswahl waren die GRÜNEN, die ihre Sitzzahl von vier auf jetzt sieben erhöhen konnten. Daneben gelangten auch die AWG (3 Sitze) und die LINKEN (2 Sitze) in Fraktionsstärke in den Kreistag. Die BfR, die FDP und die FRIESEN erhielten jeweils einen Sitz. Sie schlossen sich kurz vor Sitzungsbeginn zu einer Gruppe namens „B2F“ zusammen, so dass sie auch über einen Fraktionsstatus verfügen.

Die LINKEN verfügen zwar über einen Fraktionsstatus; jedoch erst ab drei Mandate erhält eine Fraktion ein volles Stimmrecht in dem nach dem Kreistag wichtigsten Ausschuss, dem hinter verschlossenen Türen tagenden Kreisausschuss (KA) sowie in den anderen – zumeist öffentlich tagenden – Ausschüssen.

Die GRÜNEN des Oberledingerlandes – bestehend aus den Gemeinden Westoverledingen, Rhauderfehn und Ostrhauderfehn – sind in dem neuen Kreistag durch Manfred Cybalski (Ostrhauderfehn) vertreten. Er wurde in den Abfallwirtschaftsausschuss und in den Personalausschuss gewählt. Er vertritt seine Partei des Weiteren in zwei Gremien der Sparkasse LeerWittmund; und zwar in dem Zweckverbandsausschuss sowie in dem Verwaltungsrat.

Manfred Cybalski wurde darüber hinaus auch zum Mitglied des Regionalrates Ostfriesland benannt. Dieses Gremium setzt sich aus Vertretern der Kreistage Leer, Aurich und Wittmund sowie dem Stadtrat Emden zusammen. Sitz und Tagungsort dieses Parlamentes ist in Aurich.

16Okt

GRÜNEN Ortsverband besprach Wahlausgang

Auf seiner ersten Sitzung nach den für sie erfolgreichen Kommunalwahlen trafen sich die Mitglieder und Sympathisanten der GRÜNEN aus Westoverledingen, Rhauderfehn und Ostrhauderfehn. Die Ratsmitglieder aus den drei Oberledinger Gemeinden berichteten dabei über die Ergebnisse ihrer Arbeit in der jetzt endenden Wahlperiode sowie den Verlauf des Wahlkampfes und die erzielten Wahlergebnisse am 11. September.

Während in Rhauderfehn nur ein Kandidat auf der Liste der GRÜNEN antrat, gab es in Westoverledingen ( 7 Kandidaten) und Ostrhauderfehn (11 Kandidaten) so viele Stimmen, dass zusätzliche Mandate erzielt werden konnten. Künftig werden die GRÜNEN im Westoverledinger Rat mit vier (bislang zwei) und in Ostrhauderfehn mit drei (bislang ein Sitz) Ratsleuten vertreten sein. Hinzu kommt ein Mandat im Westoverledinger Ortsrat Völlen.

Und da die GRÜNEN in dem Emsort Driever mit knapp 40 % der Stimmen stärkste politische Kraft wurden, haben sie dort das Vorschlagsrecht für die Position des Ortsvorstehers.

Abschließend berichteten die alten und neuen Gemeinderatsmitglieder über die Ergebnisse der nach den Wahlen stattgefundenen Gespräche mit den anderen Ratsfraktionen hinsichtlich künftiger Kooperationen in den drei Oberledinger Räten. Fest steht mittlerweile, dass die Westoverledinger GRÜNEN ihre bisherige Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion fortsetzen werden.

Ob es in Rhauderfehn und Ostrhauderfehn auch zu Kooperationen mit anderen Fraktionen kommen wird, steht bislang noch nicht fest. Jedoch gab es in den beiden Fehngemeinden erste Kontakte.

02Okt

GRÜNE–Wahlgewinner auch bei Kreistagswahl

Bei den Wahlen zum Leeraner Kreistag konnten die GRÜNEN ihren Stimmenanteil gegenüber der Wahl von 2006 deutlich erhöhen.

Erzielten die GRÜNEN 2006 mit 7,3 % der Stimmen insgesamt vier Sitze, so erhöhte sich der Stimmenanteil bei den Kommunalwahlen 2011 auf 13,5 %, was 26.492 Stimmen (bei 196.206 Gesamtstimmen) entsprach. Jetzt sind die GRÜNEN im Kreistag mit insgesamt sieben Mandaten vertreten.

Im Wahlbereich IV (Westoverledingen, Rhauderfehn, Ostrhauderfehn) gab es für die GRÜNEN folgende Ergebnisse:

 

Westoverledingen: 11,9 %

Rhauderfehn:  6,9 %

Ostrhauderfehn:  13,2 %

 

Auf die insgesamt neun Kandidatinnen und Kandidaten auf der GRÜNEN-Liste entfielen dabei:

Manfred Cybalski  (Ostrhauderfehn)                 758 Stimmen

Detlef Hermann  (Westoverledingen)               727 Stimmen

Jonny Prins (Rhauderfehn)                               420 Stimmen

Dieter Ertwiens-Buchwald (Ostrhauderfehn)   300 Stimmen

Ernst Claußen (Rhauderfehn)                           290 Stimmen

Nicole Beck (Ostrhauderfehn)                          254 Stimmen

Jens Santjer (Ostrhauderfehn)                        152 Stimmen

Wolfgang Beyer (Westoverledingen)                 86 Stimmen

Hans-Peter Löring (Westoverledingen)             84 Stimmen

Manfred Cybalski wurde direkt in den Kreistag gewählt und vertritt dort die GRÜNEN aus dem Oberledingerland.

24Sep

Oberledinger Grüne feierten Wahlsieg

Der Ortsverband der GRÜNEN aus den Gemeinden Westoverledingen, Rhauderfehn und Ostrhauderfehn lud alle seine Kandidatinnen und Kandidaten zuzüglich deren Ehepartner zu einem gemeinsamen Essen nach Flachsmeer ein.

In kurzen Ansprachen bedankten sich die Vorstandsmitglieder Detlef Hermann, Ernst Claußen und Manfred Cybalski für den enormen Einsatz der Gemeinderatskandidaten, ohne den der große Wahlerfolg sowie die Mandatszuwächse vor allem in den Gemeinden Westoverledingen und Ostrhauderfehn nicht möglich gewesen wäre.

Den neu- und wiedergewählten Ratsmitgliedern ist natürlich bewusst, dass ihre Wähler große Erwartungen in die künftige GRÜNEN-Ortspolitik hegen. Aber mit ihren deutlich vergrößerten Ratsfraktionen sehen die GRÜNEN auch verbesserte Möglichkeiten, ihre kommunalpolitischen Vorstellungen zur Geltung zu bringen.

04Sep

In sieben Tagen …

… ist es so weit! Die Kommunalwahlen 2011 stehen an und Ihr könnt eure drei Stimmen (Grundzüge des niedersächsischen Kommunalwahlsystems) frei vergeben. Wir freuen uns über jeden, der uns seine Stimme und damit sein Vertrauen schenken möchte. Also geht zur Wahl oder wählt per Brief!

Kandidaten für den Kreistag

Kandidaten für Ostrhauderfehn:
Platz 1: Manfred Cybalski

Platz 2: Paulina Herdt

Platz 3: Dieter Ertwiens-Buchwald

Platz 4: Nicole Beck

Platz 5: Jens Santjer

Platz 6: Renate Kubisch

Platz 7: Heinz-Hermann Suren

Platz 8: Friedlinde Bluhm

Platz 9: Reiner Voskuhl

Platz 10: Jürgen Lechner

Platz 11: Johannes Lindemann

Kandidaten für Rhauderfehn:
Ernst Claußen

Kandidaten für Westoverledingen:
Platz 1: Nele Beyer

Platz 2: Tammo Lenger

Platz 3: Hans Peter Löring

Platz 4: Dietmar Cordes

Platz 5: Detlef Hermann

Platz 6: Wolfgang Beyer

Platz 7: Wolfram Höhn

13Aug

In 29 Tagen …

… finden die Kommunalwahlen 2011 statt. Wie werden die Wahlen ausgehen? Wird sich in den Gemeinden und im Kreistag etwas verändern? Oder doch alles beim Alten bleiben? Fragen über Fragen – wir sind gespannt. Noch gut vier Wochen und wir werden es wissen.

Helft uns dabei stärker in den einzelnen Räten zu werden! Wählt GRÜN!

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